Studium bei Arbeitslosigkeit

Wer nach der Ausbildung nicht übernommen wurde, sondern sich etwas anderes suchen muss, der hat es oftmals nicht leicht. Fortbildung ist in dieser erzwungenen Arbeitslosigkeit sicherlich das A und O. Je mehr man kann, je höher die Qualifikationen, desto leicht wird es tendenziell fallen, eine neue Anstellung zu finden. Das gilt übrigens nicht nur für nicht übernommene Azubis, sondern auch für Menschen, die bereits über längere Zeit gearbeitet haben.
Man könnte nun auf die Idee kommen, in der Arbeitslosigkeit ein Studium zu beginnen, die Idee ist grundsätzlich sicherlich auch nicht schlecht. Unabhängig davon, ob man ein Fernstudium oder ein Studium an einer Präsenzuniversität wählt, ist hier aber zu beachten, dass im Falle eines vollen Studiums Hartz IV nicht mehr weiter gezahlt wird. Der Grund ist Folgender: Um die Unterstützung beziehen zu können, muss man dem Arbeitsmarkt permanent zur Verfügung stehen. Das ist bei einem Studenten nicht der Fall. Die Lösung des Dilemmas ist ein Teilzeitstudium.
Ein Teilzeitstudium ist im Prinzip genau das, was man sich unter dem Begriff vorstellt. Man studiert ganz regulär, aber eben nur die Hälfte des Pensums eines Vollzeitstudierenden pro Semester. Ursprünglich für Arbeitnehmer oder Studierende mit Kindern gedacht, besteht auch für Bezieher von Hartz IV die Möglichkeit, ein Teilzeitstudium aufzunehmen. Da man auf diesem Wege trotzdem dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, ist das Studium nicht schädlich in Bezug auf die Ansprüche auf Hartz IV. Zwar dauert so ein Teilzeitstudium – wie man dies vermuten würde – auch entsprechend länger, aber trotzdem erwirbt man den gleichen Abschluss, wie bei einem Vollzeitstudium. Und das bei gleichzeitigem Bezug von Hartz IV.

 

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Beliebte Fehler am Anfang

Gerade zu Beginn eines Fernstudiums ist für viele noch nicht ganz klar, wie der genaue Ablauf eines Studiums eigentlich ist – klar, bei einem Fernstudium fehlen im Gegensatz zum Präsenzstudium die Kommilitonen, mit denen man sich unterhält und durch die man viele Infos bekommt. Es gilt daher von Anfang an genau aufzupassen und dabei zu bleiben. Oft liegt der Eindruck vor, dass ein Fernstudium sehr viel einfacher ist, als ein “Normales”. Man bezahlt schließlich für die Uni und die hat ein Interesse, dass man die Prüfungen besteht. Ganz so einfach ist das aber nicht, auch an der Fernuni muss man ordentlich arbeiten, um die Prüfungen zu bestehen.
Gerade am Anfang ist das wichtig. Hier werden die methodischen und inhaltlichen Grundlagen gelegt, ohne die die späteren Inhalte des Studiums, die auf diesen Grundlagen aufbauen, nicht verständlich sind. Am Anfang müssen die Prinzipien verstanden und verinnerlicht werden, um sie dann später auf komplexere Sachverhalte übertragen und anwenden zu können. Außerdem zählen bei den heutigen Bachelor und Masterstudiengängen in der Regel sämtliche Leistungen von Studienbeginn an in die Durchschnittsnote, anders als früher im Diplom. Das ist einerseits positiv, da das Ergebnis nicht von weniger Prüfungen abhängt, andererseits aber auch negativ, da man entsprechend mehr Zeit und Arbeit in inhaltlich weniger relevante Klausuren investieren muss.
Entsprechend gilt: Aufpassen und immer up to date bleiben: Ist der Zug einmal abgefahren, ist es unheimlich schwer, diesen wieder einzuholen, das zeigen auch die hohen Studienabbrecherquoten. Wer jedoch immer mitarbeitet und seine Übungen vor- und nachbereitet, der hat auch im Bachelor Studium keine Probleme.

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Wenn der Drucker mal wieder leer ist

Manche Fernuni schicken ihren Kunden sprich ihren Studierenden nicht für jede Vorlesung Hefte zu, die man für die Klausur lernen soll, sondern sie stellen die Unterlagen nur als Download bereit ins Internet. Wer sich die Sachen auf den Laptop oder das iPad zieht und damit lernt, für den ist die Situation völlig unproblematisch, aber viele Studenten brauchen die Unterlagen nicht nur digital, sondern auch in Papierform. Das heißt, man muss hunderte von Seiten ausdrucken. Handelt es sich um Power-Point Präsentationen, kann man Papier und Tinte sparen, indem man mehrere Seiten pro Blatt druckt, aber auch hier gibt es eine Grenze. Die Folge ist selbst bei sparsamem Papiereinsatz ein hoher Verbrauch an Papier und insbesondere Tinte.
Angesichts der hohen Kosten für die Nachfüllung bzw. den Kauf neuer Patronen für Tintenstrahldrucker ist eine Überlegung, sich einen Laserdrucker anzuschaffen. Diese können nicht mehr nur rein schwarz-weiß drucken, wie es früher war, sondern auch in Farbe. Die Tonerkartuschen halten wesentlich länger als die Tintenpatronen eines Tintenstrahldruckers, außerdem geht der Druck sehr viel schneller – das spart Nerven. Wenn zusätzlich noch die Funktion des beidseitigen Bedruckens auswählbar ist, kann auch der Papierverbrauch halbiert werden.

Bei der Auswahl des Druckers sollte man darauf achten, dass die Kartuschen möglichst günstig sind – die meisten Kosten entstehen nämlich nicht beim Kauf des Druckers, sondern im weiteren Verlauf, wenn die Nachfüllung ansteht. Der Drucker darf also ruhig ein wenig teurer sein als das günstigste Exemplar. Durch die gesparten Ausgaben bei Tonern holt man dies schnell wieder rein.

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Studentenvorteile mitnehmen

Für Studierende gibt es in verschiedensten Bereichen besondere Angebote, sei es beim Handyvertrag, für Zeitungsabos oder aber auch für Office Software. Das ist nur verständlich, schließlich ist bei den meisten Studenten das Budget erfahrungsgemäß knapp. Vorteil für Studierende an Fernunis ist, dass sie in den allermeisten Fällen arbeiten und das Studium nebenbei in der Freizeit läuft. Dadurch ist – anders als bei Studenten an Präsenzhochschulen – ein volles Gehalt jeden Monat auf dem Konto. Dennoch hat man einen Studentenausweis und kann damit die mannigfaltigen Vorteile nutzen, um die monatlichen Kosten zu drücken.

Beispielhaft für die den Studierenden offenstehenden Möglichkeiten soll hier das Girokonto der PSD Bank Nord eG vorgestellt werden. Ein Girokonto ist im Prinzip ja ein relativ homogenes Produkt: Man erwartet, dass der Zahlungsverkehr funktioniert und man an Automaten jederzeit an Bargeld kommt. Das besondere am Angebot der PSD für junge Menschen bis 25 Jahre ist die zusätzlich zur ohnehin kostenfreien Kontoführung (wie es für Studentenkonten allgemein üblich ist) Guthabensverzinsung. Bis zu einer Summe von 1.500 Euro lässt die PSD Bank Nord 5% pro Jahr an Zinsen springen, ein Zinssatz, an den selbst das beste Tagesgeldkonto am Markt nicht einmal annährungsweise herankommt. Selbst wer schon ein normales Girokonto für den Zahlungsverkehr hat, kann sich sicherlich überlegen, hier ein zusätzliches Konto als Sparkonto zu eröffnen – wie besagt 5% sind absolute Spitzenzinsen derzeit.
Es zeigt sich, wer als Student die Augen offen hält, der kann einiges an besonderen Angeboten mitnehmen – auch dann, wenn man an einer Fernuni studiert.

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Die Tücken eines Motivationsschreibens

Insbesondere bei Masterstudiengängen, aber zunehmend auch schon für den Bachelorwird von der Universität bzw. Hochschule für die Bewerbung neben den üblichen Unterlagen auch ein sogenanntes Motivationsschreiben verlangt. In diesem soll in der Regel mit einem Umfang von rund 500 Wörtern dargestellt werden, warum man sich für den Studiengang entschieden hat und warum an geeignet für dieses Studium ist. Gerade als Student an einer Fernuni ist das nicht immer einfach, denn es fehlen oft Kommilitonen oder Vertrauensprofessoren, mit denen man sich austauschen und die Anfertigung so eines Schreibens besprechen kann. Wichtig ist zu wissen, dass hier nicht unbedingt Studierende ausgesiebt werden sollen, sondern dass man mit diesem Motivationsschreiben die Bewerber dazu bringen möchte, sich vorab gut zu überlegen, was man mit dem Studium später anstellen möchte. Insbesondere dann, wenn wie bei einem Fernstudium üblich, monatlich nicht geringe Kosten anfallen, ist dieser Schritt auf jeden Fall sinnvoll.
Im Schreiben sollten leere Worthülsen und zu auffällige Schmeichelei vermieden werden. Es helfen klare und Präzise Ansagen. Gute Begründungen sind bestimmte Berufsziele, die man vor Augen hat und für die der Studiengang ideal ist. Auch wenn hier bereits zusätzliche Erfahrungen über Ausbildung oder Praktikum gesammelt wurden, kann das gerne mit erwähnt werden. Zudem sollte man im Schreiben deutlich machen, dass man sich vorab über den Aufbau des Studiums informiert hat und weiß, wovon man spricht.

Dass korrekte Rechtschreibung und Grammatik in diesem Schreiben das A und O sind, ist eigentlich selbstverständlich. Doch auch dies wird immer wieder gerne missachten und wird zu einem sofortigen KO-Kriterium.
Also in der Zusammenfassung: Klare Begründungen anführen, Ziele nennen, zeigen, dass man sich informiert hat und ordentliche Rechtschreibung beachten, dann kann nichts schief gehen.

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Effizientes Lernhilfe: Das Anfertigen einer Formelsammlung

Wenn man nun auf alles geachtet hat, was der Professor während des Semesters bzw. während des Seminars so von sich gegeben hat, was nicht immer leicht fällt, da Professoren im allgemeinen zu der Art von Menschen gehören, die sich selbst gerne reden hören, dann bleibt immer noch die Frage, wie am effektivsten der Lernstoff aufbereitet und dann letztlich gelernt werden kann, wie auch www.bwaw-thueringen.de
berichtet!

Es ist einsichtig, dass Hauruck-Aktionen, in denen man versucht, sich seitenweise Wissen einzuprügeln, nicht wirklich erfolgversprechend sind. Im Gegenteil, oftmals bleibt davon bis zur Klausur nicht mal genug im Kurzzeitgedächtnis, um zu bestehen, geschweige denn gut zu bestehen.
Vor diesem Hintergrund sollte man frühzeitig anfange, den Stoff zu wiederholen. Immer in kleinen Portionen, damit nicht zu viel auf einmal kommt, das menschliche Gehirn kann kleine Brocken leichter speichern, als große. Je nach Lerntyp kann es auch hilfreich sein, das Skript, so vorhanden, nicht nur zu lesen, sondern stattdessen schriftlich zusammenzufassen. Eine solche Formelsammlung darf zwar (außer bei open-book Klausuren) nicht mit in die Prüfung genommen werden, aber alleine nur durch das Aufschreiben prägt sich der Inhalt viel besser ein. Gerade wenn es um Formeln geht, ist das mit Sicherheit hilfreich. Bestes Beispiel für den genervten BWLer dürfte sicherlich die Black-Scholes Formel zur Berechnung des Preises europäischer Optionen darstellen.
Mit so einer selbst angefertigten Lernhilfe lernt es sich wesentlich leichter und man kann sich die Inhalte leichter und schneller merken, vor allem dann, wenn es sich um lange und komplexe Formeln oder Definitionen handelt.

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Zwischen den Zeilen lesen

Es sind die unerfreulichsten Ereignisse in der Karriere eines jeden Studenten, ob nun an der Fernuni oder aber an der Präsenzuni: Man schreibt eine Klausur und stellt fest, dass man nicht das Richtige gelernt hat, oder aber nicht ausreichend viel getan hat. Das sollte man auf jeden Fall vermeiden, hat man doch im Bachelor nur maximal drei Versuche pro Klausur, danach hat sich der Spaß erledigt und man wird (außer bei einem erfolgreichen Härtefallantrag) exmatrikuliert. Doch wie kann man das vermeiden, wenn nur begrenzt Zeit zum Lernen zur Verfügung steht? Es gibt ein paar einfache Regeln, mit denen man zum einen den Aufwand begrenzen und zum anderen das Ergebnis verbessern kann.
Zum einen da die altbewährte Regel des Aufpassens. Das jedoch nicht so, wie man es in der Schule gesagt bekommen hat, sondern auch die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen (bzw. zu hören). Die meisten Professoren und Dozenten haben kein Interesse daran, dass viele Studierenden durchfallen und geben daher im Vorwege Hinweise zur Klausur. Das muss nicht unbedingt offensichtlich sein: Wenn ein Thema jedoch mehrmals angesprochen wird, der Professor hier ein besondere Interesse zeigt oder einfach nur die Bemerkung macht, dass man sich das zu Hause noch einmal gut ansehen sollte, dann ist dies immer ein guter Indikator dafür, hier mehr als sonst Sorgfalt walten zu lassen und sich den Sachverhalt im Nachwege und vor der Klausur erneut zu Gemüte zu führen.
Daneben gilt die im simple, aber dennoch oft nicht beachtete Regel, dass man nicht auswendig lernen, sondern lieber das Prinzip begreifen soll, das hinter einem Zusammenhang steht. Aufgaben können sich ändern, wenn man jedoch die Wirkungsweise verstanden hat, lässt sich das ohne Schwierigkeiten auf weitere Aufgaben übertragen.
Mit diesen einfachen Dingen kann man den Aufwand vor der Klausur vermindern und erlebt wenn die Klausur ausgeteilt wird doch keine bösen Überraschungen.

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Die goldenen Regeln des richtigen Lernens

Der größte Teil des Fernstudiums besteht daraus, dass man sich zu Hause oder unterwegs in Eigenregie die Inhalte der Hefte und Bücher erarbeitet und erlernt. Gerade dann, wenn man parallel arbeitet und nicht allzu viel Freizeit hat, ist es nicht einfach, sich während des Lernens nicht ablenken zu lassen, sondern ganz konsequent zu arbeiten.
Um die möglichen Ablenkungsfaktoren nicht so stark werden zu lassen, ist die Aufstellung von Regeln vorteilhaft, welche dann penibel eingehalten werden. Bei der Planung des Studiums sollte man dafür sorgen, dass möglichst wenig Möglichkeiten und Anreize bestehen, sich ablenken zu lassen. Ein Beispiel dafür wäre, den Computer ausgeschaltet zu lassen und nicht zu starten, bis der Lernsoll für den Tag erfüllt ist. Damit sind wir auch schon beim zweiten wichtigen Punkt: Ziele setzen! Je genauer man die Zielsetzung definiert, desto schwerer ist es mental dann im Nachherein davon wieder abzuweichen. Bei der Aufstellung des Zeitplanes sollten allerdings auch genügend Phasen der Entspannung und Freizeit berücksichtigt werden – immer nur arbeiten kann niemand. Ab einem gewissen Punkt sind die Aufnahmekapazitäten einfach erschöpft. Daher ist es oftmals sinnvoller, wenn man nicht eine 10-stündige Marathonlernkampagne einschiebt, sondern stattdessen regelmäßig eine oder anderthalb Stunden am Tag sich bestimmte Abschnitt vornimmt.
In der Zusammenfassung gilt es also, realistische Ziele zu setzen und diese dann auch wirklich konsequent zu verfolgen. Außerdem ist es nicht zielführend, auf drei Baustellen gleichzeitig zu arbeiten, sondern der Reihe nach und strukturiert vorzugehen, also Prioritäten zu setzen. Hält man diese Regeln diszipliniert ein, steht dem erfolgreichen Abschluss des Fernstudiums nichts mehr im Wege.

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Präsenzseminare und Klausuren – hier lassen sich Kosten sparen

Grundsätzlich wird ein großer Teil des Studiums in Eigenarbeit zu Hause erledigt. Die Hefte mit den Inhalten der Module müssen gelesen, verstanden und gelernt werden. Doch die für die Seminare und Klausuren muss man anreisen. Es ist leider selten so, dass dies direkt im eigenen Wohnort stattfindet, so dass je nach Standort ein Flug oder eine Bahnfahrt sowie eine Unterkunft gebucht werden muss. Zusätzlich zu den Studiengebühren werden durch diese Umstände weitere Kosten fällig, die eingeplant werden sollten.
Doch an dieser Stellschraube kann man drehen, gerade dann, wenn man lange im Voraus weiß, wann wo welches Seminar in welchem Zeitraum stattfindet, kann man durch eine kluge Auswahl von Hotel und Anfahrt viel Geld sparen. Generell gilt natürlich – gerade bei Flügen – je früher man bucht, umso günstiger ist es. Bahnfahrer können auch über die Anschaffung einer Bahncard nachdenken, je nach Häufigkeit der Bahnfahrten kann man auf diesem Wege auch eine Menge sparen. Als günstigste Alternative findet man online auch leicht Mitfahrgelegenheiten.
Bei der Wahl des Hotels bestehen ebenfalls gute Chancen, die Kosten zu reduzieren. Es muss ja nicht gleich eine Jugendherberge sein, aber kleinere Pensionen sind oftmals günstiger, als größere Hotels. Wer zudem im Internet und bei Vergleichsportalen sucht, kann unter Umständen auch ein schönes Schnäppchen finden. In diesem Zusammenhang ist es in der Regel von Vorteil, nicht die Büffets der Unterkunft in Anspruch zu nehmen, sondern sich selbst zu versorgen, ein Supermarkt ist meist wesentlich günstiger, als wenn man jeden Morgen und Abend im Hotel isst.

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Nach der Ausbildung ein Präsenzstudium heißt Gehaltsverzicht

Nach dem Abitur steht für viele erst mal der Einstieg in das Berufsleben an. Anstelle eines Studiums, macht man zuerst eine Ausbildung, um Praxiserfahrungen zu sammeln und eine Grundlage für den späteren Werdegang damit zu legen. Ein Studium kann ja im Anschluss an die Ausbildung in Betracht gezogen werden. Kann es? Vielen fällt es nicht leicht, nach der Ausbildung, wenn man sich an das monatliche Gehalt gewöhnt hat, wieder mit weniger (bzw. nichts) zufrieden geben zu müssen. Die Alternative zum Verzicht ist ein Fernstudium neben der Arbeit. Das heißt, es wird ganz regulär gearbeitet (und das Gehalt kassiert) und abends und am Wochenende lernt man für das Studium.

Je nach Ausgestaltung und Hochschule bekommt man Unterlagen zugeschickt, welche man in Vorbereitung auf die Präsenzseminare liest und lernt. In den dann stattfindenden Seminaren, wird vom Dozenten der Stoff zusammengefasst und neu aufbereitet vorgetragen. Weiterhin werden eventuelle Unklarheiten besprochen. Im Anschluss daran wird dann eine Klausur geschrieben, in der das Wissen des Moduls bzw. der Veranstaltung abgeprüft wird.

Viele Unternehmen sehen es sehr gerne, wenn sich ihre Mitarbeiter weiterbilden, so dass man versuchen kann, den Arbeitgeber zu einer Kostenbeteiligung zu bewegen. Denn hier ist die größte Hürde eines Fernstudiums: Jeden Monat müssen für das Studium mehrere hundert Euro bezahlt werden, je nach Hochschule, Studiengang und Studiendauer. Wenn man auf diesem Wege die Möglichkeit hat, sich einen Teil oder sogar alles erstatten zu lassen, sollte man dies auf jeden Fall versuchen. Je mehr man sich vom Arbeitgeber zurückholen kann, umso mehr verbleibt vom Gehalt im eigenen Portemonnaie.

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